Mit zunehmendem Alter fällt das Sehen in der Nähe immer schwerer.
Das ist ganz normal und hängt damit zusammen, dass die Augenlinse im fortschreitendem Alter an Elastizität verliert. Dadurch wird die Anpassungsfähigkeit der Linse beeinträchtigt, denn für das Sehen in der Nähe muss sich die Augenlinse auf nahliegende Objekte einstellen. Diese Einstellung von Ferne auf Nähe wird als Akkommodation (Naheinstellungsvermögen) bezeichnet. Bei allmählichem Verlust der Akkommodation rückt der Nahpunkt immer mehr in die Ferne. Betroffene Personen halten Gegenstände weiter vom Auge entfernt, um sie wieder scharf sehen zu können. Die Arme werden beim Zeitung- oder Buchlesen immer länger. Kleingedrucktes kann nicht mehr gut erkannt werden (z.B. Preisschilder).
Wie bemerke ich, dass ich alterssichtig bin?
ENNS
ST. VALENTIN
MAUTHAUSEN
HAAG