
Die Brille ist längst vom einfachen Sehbehelf zum modischen Accessoire geworden. Sie ermöglicht es uns nicht nur „besser zu sehen, sondern auch besser auszusehen“. Sie unterstreicht idealerweise den persönlichen Typ. Der Trend geht zur Verwendung mehreren Brillen, passend zur jeweiligen Alltagssituation.
Die Anforderungen an die jeweilige Brille sind daher auch höchst unterschiedlich:
Um hier Ihre persönlichen Anforderungen und Schwerpunkte herauszufinden und dafür die entsprechende(n) Brillen-Lösung(en) vorzuschlagen, ist das Know How unserer top ausgebildeten und erfahrenen Mitarbeiter ein großer Vorteil.
Alle unsere MitarbeiterInnen arbeiten als OptikerInnen nicht nur mit dem modernsten technischen Equipment, sie sind auch allesamt ausgebildete ästhetische BrillenberaterInnen. Dadurch verfügen sie auch über ein ausgezeichnetes Wissen in Sachen Ästhetik und modischen Style.



Die ästhetische Brillenberatung besteht nicht nur aus „so einem Gefühl“ des Beraters. Unsere ausgebildeten ästhetischen Brillenberaterinnen folgen dabei neben ihrer modischen Erfahrung ganz bestimmten Richtlinien, die ein optimales Aussehen garantieren:
Diese Fragen konsequent abzuarbeiten und gemeinsam mit Ihnen zu beurteilen braucht etwas Zeit – und die nehmen wir uns gerne für Sie. Am besten Sie vereinbaren einen ganz persönlichen Beratungstermin in Ihrer Wunschfiliale!
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Die tollste Designerbrille, optimal abgestimmt auf Ihre Persönlichkeit nützt recht wenig, wenn die Qualität der Brillengläser nicht ebenfalls
den höchsten Kriterien entspricht. Es gibt am Markt viele Glasvarianten, die sehr unterschiedlich im Preis und auch der Qualität sind.
Wir verwenden für unsere Kunden ausnahmslos nur hochwertigste Gläser, kombiniert mit den gewünschten Beschichtungen wie
Entspiegelungen, Tönungen oder Hartbeschichtungen.
Hier ist der Konsument in der Regel überfordert, die materialtechnischen Kriterien selbst zu unterscheiden. Ehrliche Beratung bildet dabei
für unsere Kunden eine vertrauensvolle Basis. Daher finden Sie bei uns auch keine „Brille für NULL Euro“ – Angebote, hier ist meist
von minderwertiger Glasqualität auszugehen, womit Sie Ihren Augen schaden.

Das gute Sehen Ihres Kindes liegt uns am Herzen. Mit individueller und kindgerechter Beratung finden wir gemeinsam die richtige Brille für Ihr Kind. Kinderbrillen sind oft großen Belastungen ausgesetzt, daher sind wir stets bemüht „kleine Hoppalas“ schnellstmöglich fachmännisch zu versorgen. Natürlich gelten hier auch die gleichen Serviceleistungen wie bei allen Erwachsenen:
sind für Optik Lindorfer Kunden kostenlos.
Sehstörungen bei Kindern erkennen
Selbst wenn die Eltern keine Augen-Spezialisten sind, können Sie dennoch bestimmte Seh-Probleme bei ihrem Kind selbst erkennen. Bei einem der unten stehenden Symptome sollte ein Augenarzt aufgesucht werden.
Symptome beim Baby
Symptome beim Kleinkind
Test zur Erkennung einseitiger Fehlsichtigkeit
Bereits im Säuglingsalter ist eine Überprüfung des Sehvermögens möglich. Durch Beobachten der Bewegungen auf einem oder beiden Augen und Reaktionen auf vorgehaltene und bewegte Lichter und Gegenstände erhält man wichtige Informationen. Oder, wenn das Kind durch Abdecken des gesunden Auges gezwungen ist, mit dem „schlechten“ zu sehen und dadurch irritiert reagiert.
Regelmäßige Kontrollen
Durch regelmäßige Kontrollen schützen Sie die Augen Ihrer Kinder. Eine augenärztliche Untersuchung ab dem 10. Lebensmonat wird empfohlen, bei Auffälligkeiten sollte eine Kontrolle auch schon früher durchgeführt werden.



Die häufigsten Seh-Störungen werden als „Fehlsichtigkeit“ bezeichnet. Der Säugling, der instinktiv nach einer richtigen Scharfstellung sucht, durchläuft schnell hintereinander Phasen von Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit. Diese Veränderungen lassen mit der zunehmenden Entwicklung des Auges nach. Wenn das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bereichen des optischen Systems hergestellt ist, sieht das Auge Objekte scharf. Das genaue Abbild dieser Gegenstände befindet sich dann exakt auf der Netzhaut. Andernfalls ist das Bild unscharf (bei Kurz- bzw. Weitsichtigkeit) oder verzerrt (Stabsichtigkeit). Diese Störungen müssen immer korrigiert werden, weil sie Ursache für Müdigkeit und Unbehagen sind.
Strabismus – das Kind schielt
Wenn ein Kind schielt, sieht es wahrscheinlich doppelt. Um dies zu vermeiden, verwendet es ausschließlich das Auge, mit dem es schärfer sieht. Dadurch wird das zweite Bild neutralisiert. Folglich kann das vernachlässigte Auge die Sehfähigkeit für Details verlieren, was zu einer Schwachsichtigkeit führt. Wenn dagegen nichts unternommen wird, kann dies schwerwiegende Folgen für die Entwicklung des Kindes haben.
Schwachsichtigkeit
Das Kind sieht auf einem Auge bzw. auf beiden Augen schlecht. Mit Schwachsichtigkeit wird eine geringe Sehschärfe bezeichnet, die durch eine optische Korrektur nicht verbessert werden kann. Das schwache Auge wird durch das andere Auge kompensiert, es arbeitet nicht und kann bei fehlender Behandlung seine Leistungsfähigkeit völlig verlieren. Schwachsichtigkeit kann unauffällig sein. Eine ungewöhnliche Kopfhaltung, mit der versucht wird, das aktive Auge optimal zu verwenden, kann ein Alarmsignal sein.
Korrektur:
Es ist wichtig, dass das Problem erkannt und die Schwachsichtigkeit rechtzeitig behandelt wird, bevor das Auge auf Dauer an Sehkraft einbüßt. Bevor das Alter von 2 Jahren erreicht wird, kann 100 % der Sehkraft erlangt werden, zwischen 2 und 6 Jahren nur noch 50 %. Danach bleibt die Sehkraft des schwachsichtigen Auges definitiv gering.
Farbenblindheit – schlechte Wahrnehmung von Farben
Dieser Sehfehler tritt bei Jungen häufiger als bei Mädchen auf und macht sich durch falsche Wahrnehmung der Farben Rot, Grün und Blau bemerkbar. Die Farbenblindheit ist bereits seit der Geburt vorhanden und lässt sich nur schwer nachweisen. Das Kind hat möglicherweise Schwierigkeiten beim Erlernen der Farben. Auf jeden Fall ist es ratsam einen Augenarzt aufzusuchen.
Keine Wartezeiten bei kostenlosem Beratungstermin
Mit Kindern möchte man Termine ohne Wartezeiten effizient erledigen können, sonst werden die lieben Kleinen schnell zu Plagegeistern. Vereinbaren Sie einen fixen, kostenlosen Beratungstermin mit Ihrem Kind und wir nehmen uns so viel Zeit wie Sie benötigen.
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